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Wohl kaum einer unserer Bewohnerinnen und Bewohner hat es sich ausgesucht, die letzten Lebensjahre in einem Pflegeheim zu verbringen. Und doch ist es gut, dass es Pflegeheime gibt.
Wer wünscht es sich nicht, bis ins hohe Alter in relativer Gesundheit und im Kreise seiner Familie und seiner Lieben den Lebensabend verbringen zu können. Zumindest der erste Punkt davon, die Gesundheit, ist zwar durch unseren Lebenswandel beeinflussbar, liegt aber letztendlich doch einzig und allein in Gottes Hand. Was den zweiten Aspekt angeht, das Leben im Kreis der Familie, ist im Laufe der Jahre und Jahrzehnte einfach ein wenig familienfreundlicher Wandel festzustellen. Dies ist zwar nicht begrüßenswert, muss aber dennoch zur Kenntnis genommen werden. Da sind zum einen die veränderten gesellschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen, die heute viele Eheleute zu Doppel-Arbeitnehmern werden lassen. Da ist zum anderen der Segen der Medizin, der zweifellos und Gott sei Dank viel Gutes tut, gerade im Bereich der palliativen Therapie. Andererseits ist er aber auch mitverant­wort­lich dafür, dass wir bis ins hohe Alter manchmal nur noch „am Leben gehalten werden”, ohne dass dieses dann noch menschenwürdig oder gar lebenswert erscheint. Und damit gleiten wir oftmals in Krankheitsbilder und Pflegebedürftigkeiten, die jeden Laien, sei er auch noch so liebevoll und fürsorglich, zumindest fachlich, oft aber auch physisch und vor allem psychisch überfordern.

An diesem Punkt ist der Weg ins Pflegeheim häufig der einzig noch mögliche, ein Weg, den es zu verarbeiten und zu bewältigen gilt. Dieser Weg führt aber keinesfalls auf ein Abstellgleis, wie uns die Medien oftmals glauben machen wollen: Auch im Pflegeheim wird gelebt, zwar mit eingeschränkten, aber doch mit allen Sinnen.

Wir alle im Marienheim fühlen uns wie eine große Familie, was sich nicht zuletzt in der sehr niedrigen Fluktuationsrate der Mitarbeiterschaft und den vielen 10-, 20- und mittlerweile auch 25- und 30-jährigen Dienstjubiläen ausdrückt. Der größte Teil unserer 80 Bewohnerinnen und Bewohner und der nahezu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommt aus Brand oder wohnt schon lange in Brand. Auch der Geschäftsführer, der Heimleiter und die Hauswirtschaftsleiterin arbeiten schon seit über zehn Jahren im Marienheim. Dies und die zentrale Integration in das aktive Leben der Pfarre St. Donatus tragen mit dazu bei, das Leben im Marienheim lebenswert zu machen, auch wenn es sich um das Leben in einem Pflegeheim handelt, denn wir fühlen uns bei der Bewältigung unserer oftmals nicht leichten Aufgabe getragen und motiviert vom Geist christlicher Nächstenliebe.


Leitbild

Das Marienheim dient der Verwirklichung des gemeinsamen Werkes christlicher Nächstenliebe.

Auf dieser Grundlage helfen wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen in einer:
  • anregenden, freundlichen und
  • von Aufmerksamkeit geprägten Atmosphäre
Dazu bieten wir an:
  • Aktivierende Pflege
  • Gepflegte Gastlichkeit
  • Kulturelle und soziale Angebote
  • Seelsorgerische Betreuung
  • Generationsübergreifende Begegnungen
  • Betreuung dementiell erkrankter Bewohner
Damit wollen wir die größtmögliche Zufriedenheit der Bewohnerinnen, Bewohner und ihrer Angehörigen erreichen.



 
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