Unser Team
Stephan Schirmel Heimleitung
schirmel@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-16
Fax. 0241-413610-97
ANSPRECHPARTNER
ANSPRECHPARTNER
Ursula Paland Verwaltung
paland@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-13
Fax. 0241-413610-98
Sandra Doemens
Prozessbegleitung WB Martin
Tel. 0241-413610-20
Birgit Krumbach Verwaltung
bkrumbach@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-1
Fax. 0241-413610-98
Raimund Morgenroth stellvertretende Heimleitung Pflegedienstleitung
morgenroth@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-17
Ivanka Beric
Wohnbereichsleitung Franziska/Martin
Tel. 0241-413610-25
Karin Plum
Wohnbereichsleitung Rafael/Elisabeth
Tel. 0241-413610-35
Silvia Posselt-Swoboda Tagespflegeleitung
posselt-swoboda@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-69
Fax. 0241-413610-94
Stefanie Becker
Hauswirtschaftsleitung
becker@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-40
Fatima Schreiner
Prozessbegleitung WB Elisabeth
Tel. 0241-413610-30
Nicole Toussaint-Schneiders
sozialdienst@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-32
Ulla Mennicken
sozialdienst@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-43
Ulla Giesendorf
sozialdienst@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-32
Martina Jacobs
martina.jacobs@st-donatus.de
Tel. 0241-922011 (AB)
Dirk Stärkelings
stärkelings@marienheim-ac.de
Tel. 0241-413610-48
Datenschutzbeauftragter
datenschutz@marienheim-ac.de
Medizinproduktebeauftragter medizinproduktebeauftragter@marienheim-ac.de
HEIMLEITUNG
HEIMAUFNAHME
KURZZEITPFLEGE
TAGESPFLEGE
PFLEGE
HAUSWIRTSCHAFT
SOZIALDIENST
Hausseelsorge
und Präventionsfachkraft
Haustechnik
HAUSRUNDGANG
Empfang und Oktogon
Der Eingangsbereich des Marienheims empfängt Bewohner, Gäste und Angehörige mit einer freundlichen Atmosphäre. Im angrenzenden Oktogon ("Achteck" wie im Aachener Dom) finden eine Vielzahl von Gruppenangeboten wie z.B. Kraft-Balance-Training, Singrunden, Gedächtnistraining, Cafeteria, Generationsbrücke, Schlager und Co. und Konzerte statt.

Speiseraum

Jeder der vier Wohnbereiche hat einen Aufenthalts- und Speiseraum mit eigener
Küche. Hier haben die Bewohner die Gelegenheit zur Begegnung und können vier
Mahlzeiten im Tagesverlauf einnehmen.

Bewohnerzimmer
Die Zimmer können individuell gestaltet werden. Die wohnliche Grundmöblierung (Bett und Kleiderschrank) kann durch eigene Möbel ergänzt werden. Wir beraten und unterstützen die Bewohner bei der Zimmergestaltung.

Hauskapelle
Die Pfarrgemeinde St. Donatus hat 1995 dem Marienheim eine wunderschöne
Hauskapelle ermöglicht und eingerichtet. Hier finden regelmäßige katholische und evangelische bzw. ökumenische Gottesdienste mit den Brander Seelsorgern statt. Zudem werden alle Gottesdienste aus der Pfarrkirche in die TV-Geräte im Haus übertragen.

Frisiersalon

In einer Wohlfühlumgebung können sich die Bewohner und Tagespflegegäste
wöchentlich frisieren und verwöhnen lassen. Unsere Friseurmeisterin kennt die
Vorlieben ihrer Kunden und geht auf alle Wünsche ein.

Erinnerungsgarten
Im Garten erkennt man die Ortsteile von Brand wieder: den Brander Markt mit dem
Stier, den Ortsteil Niederforstbach, den Ortsteil Freund mit dem Goertzbrunn und dem Jägerhaus. Ein barrierefreier Rundweg lädt zum Spazieren ein Der Garten wird durch die Bepflanzung untergliedert und bietet Sitznischen und Ruhezonen. Die Sitzgelegenheiten sind als windgeschützte Sonnen-, Halbschatten- und Schattenplätze angelegt. Es werden altvertraute Pflanzen verwendet, die den Bewohnern aus ihren eigenen Gärten bekannt sind, z.B. Gewürzkräuter und Stauden, Obstgewächse und Rosen. Zur Anregung des Riechsinns werden duftende – aber ausschließlich ungiftige – Pflanzen eingesetzt, zum optischen Anreiz jahreszeitlich wechselnd blühende Pflanzen. Der gesamte Garten ist ein "geschützter Bereich", um auch desorientierten Bewohnern eine selbständige Nutzung zu ermöglichen.

Weitere Räumlichkeiten, die zur Nutzung zur Verfügung stehen:
in jedem Wohnbereich ein kleiner Aufenthaltsraum mit TV/Radio
Konferenz- und Gruppenraum
Wohnliche Sitzgruppen in den Flurbereichen
geräumige Pflegebäder mit Wannen
Sonnige Außenterrasse im Obergeschoss
RUNDGANG
GESCHICHTE
1904 Auf Initiative des damaligen Pfarrers Josef Koß wird die Niederlassung der Armen Schwestern vom hl. Franziskus (Schervierschwestern) in Aachen-Brand gegründet und mit häuslicher Krankenpflege, Kinderbetreuung und hauswirtschaftlicher Ausbildung beauftragt.

1908 Errichtung des ersten Marienhauses für die Ordensschwestern. Neben der häuslichen Krankenpflege betreibt die Gemeinschaft auch eine Kinderbewahrschule, sowie eine Haushaltungs- und Handarbeitsschule.

1933 Der Kirchenvorstand beschließt, einen Erweiterungsbau anzugliedern, der als Heimstätte für alte und gebrechliche Menschen dienen soll. 1936 erfolgt die Grundsteinlegung. Hieran nimmt die Gemeinde regen Anteil und fördert das Bauwerk durch großzügige Spendensammlungen.

1938 Unmittelbar nach Fertigstellung des Neubaus wird dieser ebenso wie das Schwesternhaus von der Militärbehörde für die Westwallarbeiter beschlagnahmt. Während des Krieges wird das Marienhaus von einem Landesschützenbataillon belegt.

1946 Das Marienheim nimmt nach dem Ende des 2. Weltkrieges seinen Betrieb mit 40 Bewohnerinnen auf.

1989 Der Kirchenvorstand beschließt nach inzwischen drei Erweiterungsbauten den kompletten Neubau des Marienheims.

1993 Der Neubau ist fertiggestellt und alle Bewohnerinnen ziehen um. Die Kapazität wird auf 80 Plätze erweitert und es werden nun auch Herren aufgenommen. Die Heimleitung geht von den Ordensschwestern auf einen geschäftsführenden Heimleiter über.

1995 Der Brunnen „Lebensleiter" des Künstlers Peter Hodiamont wird durch die Volksbank Aachen-Süd gestiftet und vor dem Marienheim errichtet. Fertigstellung der Hauskapelle.

2000 Die beiden letzten Ordensschwestern verlassen das Marienheim. Eine nahezu 100-jährige Geschichte endet.

2006 Der „Erinnerungsgarten Alt-Brand" wird mithilfe der Stiftung Wohlfahrtspflege und Fördermitteln der Stadt Aachen als Sinnesgarten errichtet.

2012 Die Betriebsträgerschaft des Marienheims geht von der Kirchengemeinde St. Donatus über auf die neue Katholische Stiftung Marienheim Aachen-Brand.

2016 Die Tagespflege im ausgebauten Dachgeschoss des Marienheims nimmt mit 12 Plätzen ihren Betrieb auf.
GESCHICHTE
TRÄGER
TRÄGER
Die im Jahr 2012 gegründete Katholische Stiftung Marienheim
Aachen-Brand betreibt in Trägerschaft das Alten- und Pflegeheim
Marienheim, die Tagespflege im Marienheim sowie die Generationsbrücke
Deutschland. Die Stiftung wird aktuell von den Vorständen Horst
Krumbach und Holger Emonts vertreten.
Die Katholische Stiftung Marienheim Aachen-Brand zeichnet eine
enge Verbundenheit zur Katholischen Kirchengemeinde St. Donatus
in Aachen Brand aus. Vorsitzender des Stiftungsrates ist Pfarrer Ralf
Freyaldenhoven.
Die Eingebundenheit in das Gemeindeleben ist wichtiger
Bestandteil unserer Arbeit und eine Bereicherung für die in unseren
Einrichtungen lebenden Menschen.
Pfarrer Ralf Freyaldenhoven
ralf.freyaldenhoven@st-donatus.de
Tel. 0241-526210 (über Pfarrbüro) oder 0241 - 1601990
Horst Krumbach
hkrumbach@marienheim-ac.de
Tel. 0241 / 413 610-11

Holger Emonts
emonts@marienheim-ac.de
Tel.0241 / 413 610-15
Die „Generationsbrücke Deutschland" ist ein Sozialunternehmen, das aus der Katholischen Stiftung Marienheim Aachen-Brand heraus entstanden ist. Sie hat sich die Umsetzung eines generationsübergreifenden Konzeptes zur Aufgabe gemacht und bildet eine Brücke zwischen den Pflegeheimbewohnern und ihrer Umgebung.

Ausgangslage und Ziel
Der demographische Wandel ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen, vor der wir in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten stehen. Immer mehr alten und damit auch pflegebedürftigen Menschen steht eine zunehmend kleinere Anzahl von Kindern und Jugendlichen gegenüber. Zudem haben sich durch die Institutionalisierung der Betreuung von Alt und Jung die Begegnungsmöglichkeiten verringert.
Daher führt die Generationsbrücke Jung und Alt zusammen, indem sie regelmäßige Begegnungen zwischen Bewohnern von Altenpflegeeinrichtungen und Kita-Kindern bzw. Schülern ermöglicht. Somit leistet sie einen Beitrag zum bewussteren gesellschaftlichen Zusammenleben der Generationen.

Fünf Grundpfeiler des Konzeptes
Das Konzept der Generationsbrücke ist fundiert und hat sich in der Praxis bewährt. Für ein gutes Gelingen der Begegnungen steht die Generationsbrücke auf fünf Grundpfeilern:
• Altersgerechte Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen
• Regelmäßigkeit und Langfristigkeit
• Feste Partnerschaft in fester Gruppe
• Aktives MITeinander
• Strukturierte und ritualisierte Begegnungen
Win-Win-Situation
Bei der Generationsbrücke gewinnen Alt und Jung. Die Begegnungen ermöglichen allen Teilnehmern:
• unmittelbare Freude und Glücksmomente
• ein intensives Gegenwartserleben und situativen Gewinn sowie Vorfreude auf die Begegnung
• gegenseitige Wertschätzung und soziale Anerkennung
• den Abbau von Berührungsängsten sowie Unwissen und somit auch den Abbau von Vorurteilen
• Erfahrungsgewinn auf emotionaler und kognitiver Ebene.

Darüber hinaus ergeben sich positive Wirkungen für die jeweiligen Generationen.

Die Altenpflegeheimbewohner:
• werden durch die ansteckende Lebendigkeit der Kinder angeregt
• entdecken oder reaktivieren ihre Fähigkeiten
• erfahren eine besondere Abwechslung im Heimalltag
• werden stärker in die Gesellschaft / ihr Lebensumfeld integriert
• haben die Möglichkeit, ihr Wissen weiterzugeben. „Die Überzeugung, aktiver Teil der
Gesellschaft zu sein, das eigene Wissen weitergeben und somit in nachfolgenden Generationen fortleben zu können ist für Hochaltrige existentiell." (Generali Hochaltrigenstudie, durchgeführt vom Institut für Gerontologie der Uni Heidelberg, 2014)

Die teilnehmenden Kinder / Jugendlichen:
• profitieren von der Lebenserfahrung der alten Menschen („Alte Menschen sind wie ein lebendes Lexikon.")
• entwickeln in einem außerschulischen Lernort ihre Sozialkompetenzen weiter (soziales Lernen)
• erfahren gelebte Werte wie z. B. Mitmenschlichkeit, Toleranz, Respekt und Anerkennung
• lernen Pflegebedürftigkeit, Demenz und Tod als Bestandteile des Lebens kennen
• erhalten Einblicke in Berufsfelder (Sozialarbeit und Pflege).

Seit 2009 besuchen wöchentlich Kinder der Kath. Kindertagesstätte St. Monika Bewohner des Marienheims, um mit ihnen unter der Organisation der Generationsbrücke Deutschland gemeinsam zu singen, tanzen, basteln und spielen.

2010 startete die Kooperation mit der Grundschule Brander Feld, und seit 2016 ist auch die Tagespflege im Marienheim in die Begegnungen der Generationsbrücke einbezogen.
Hier geht es zur Generationsbrücke Deutschland
GENERATIONSBRÜCKE